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	<title>Björn Schießle&#039;s Weblog &#187; Free Software</title>
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		<title>Software Freedom Day in Offenburg</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 21:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzten Samstag durfte ich den diesjährigen Software Freedom Day (SFD) an der FH Offenburg feiern. Organisiert wurde die Veranstaltung von der LugOG und der FreieSoftwareOG-Gemeinschaft. Es wurde ein abwechslungsreiches Programm mit zwei Vortragsreihen zusammengestellt. Dabei hatte ich die Ehre die Keynote zu halten. Beim Thema habe ich mich von Reinhard Müller und dem &#8220;Mach dich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Samstag durfte ich den diesjährigen  <a href="http://softwarefreedomday.org/">Software Freedom Day (SFD)</a> an der FH Offenburg feiern. Organisiert wurde die Veranstaltung von der <a href="http://www.lugog.de/">LugOG</a> und der <a href="http://www.freiesoftwareog.org">FreieSoftwareOG</a>-Gemeinschaft. Es wurde ein abwechslungsreiches Programm mit zwei Vortragsreihen zusammengestellt. Dabei hatte ich die Ehre die Keynote zu halten. Beim Thema habe ich mich von <a href="http://wiki.fsfe.org/Fellows/reinhard">Reinhard Müller</a> und dem <a href="http://www.fsfe.org/order/2008/tshirt-mdf-green-front-large.jpg">&#8220;Mach dich Frei!&#8221;-T-Shirt</a> der FSFE inspirieren lassen. Nach dem Feedback zu urteilen ist der Vortrag sehr gut angekommen, daher werde ich diesen in der einen oder anderen Form sicher wiederverwenden. Die Folien dazu gibt es <a href="http://www.schiessle.org/data/2010-10-09-sfd/mach_dich_frei.pdf">hier</a>.</p>
<p><img src="http://www.schiessle.org/pics/blog/sfd2010.jpg" alt="Software Freedom Day 2010" /></p>
<p>Der <a href="http://softwarefreedomday.org/">Software Freedom Day (SFD)</a> ist eine jährliche, weltweite Veranstaltung. Hierzu werden lokale Veranstaltungen auf der ganzen Welt organisiert um über Freie Software zu informieren. Dieses Jahr wurde der &#8220;Tag der Freien Software&#8221; mit Rund <a href="http://softwarefreedomday.org/map/index.php?year=2010">400 Veranstaltungen</a> gefeiert!</p>
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		<title>I love Free Software</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 01:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[…and hope that if you are not yet a Fellow of the FSFE, you will join now!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fsfe.org/campaigns/valentine-2010/valentine-2010.html"><img src="http://fsfe.org/campaigns/valentine-2010/vd-i-love-fs-468x60.png" style="border: 0 !important;" alt="I love Free Software!"></a></p>
<p>…and hope that if you are not yet a <a href="http://fellowship.fsfe.org">Fellow</a> of the <a href="http://www.fsfe.org">FSFE</a>, you will <a href="https://fellowship.fsfe.org/login/join.php?ref=Bjoern%20Schiessle">join now</a>!</p>
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		<title>Freie Software &#8211; Mehr als nur ein Entwicklungsmodell</title>
		<link>http://blog.schiessle.org/2010/01/30/freie-software-mehr-als-nur-ein-entwicklungsmodell/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 21:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freie Software &#8211; Mehr als nur ein Entwicklungsmodell, dass war der Titel meines Vortrags auf der diesjährigen Stuttgart Open Fair (eine Parallelveranstaltung zum Weltsozialforum) im Rahmen des Workshops &#8220;Gemeingüter zwischen traditionellem Wissen und neuartigen Produktionsweisen&#8221;. Der Workshop war gut besucht und es ergaben sich während und nach dem Vortrag noch interessante Diskussionen. Die Folien zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.schiessle.org/pics/blog/sofa.png" alt="SOFa-Logo" title="SOFa" width="100" height="100" align="right" class="alignrighr size-medium wp-image-56" /><b>Freie Software &#8211; Mehr als nur ein Entwicklungsmodell</b>, dass war der Titel meines Vortrags auf der diesjährigen <a href="http://www.stuttgart-open-fair.de/">Stuttgart Open Fair</a> (eine Parallelveranstaltung zum Weltsozialforum) im Rahmen des Workshops &#8220;Gemeingüter zwischen traditionellem Wissen und neuartigen Produktionsweisen&#8221;.</p>
<p>Der Workshop war gut besucht und es ergaben sich während und nach dem Vortrag noch interessante Diskussionen. Die Folien zu meinem Vortrag findet man <a href="http://www.schiessle.org/data/2010-01-30-sofa/fs_mehr_als_ein_entwicklungsmodell.pdf">hier</a>.</p>
<p>Ich habe zum ersten mal einen anderen Ansatz versucht und meine Folien hauptsächlich mit Bildern gestaltet, welche das aktuelle Thema optisch unterstreichen sollten. Nach ersten Rückmeldungen kam dies Art der Präsentation und der Vortrag im allgemeinen gut an.</p>
<p>Da die Folien, durch weniger Text und mehr Bildern, diesmal nicht ganz so aussagekräftig sind, möchte ich an dieser Stelle eine kurze Zusammenfassung des Vortrags geben:</p>
<p>Angefangen habe ich mit der Freie-Software-Definition, um dem sehr gemischten Publikum eine kleine Einführung in Freie Software zu geben. Anschließend habe ich versucht zu veranschaulichen, wie sehr unser Leben heute von Software durchdrungen ist. Eine Interessante Zahl die ich in dem Zusammenhang aus einem Vortrag von <a href="http://fsfe.org/about/greve/greve">Georg Greve</a> habe: Der Mensch interagiert im Durschnitt pro Tag 300 mal mit Software. Eine erstaunliche Zahl, wie ich finde.<br /> Ausgehend von der Erkenntnis, wie sehr unser Leben heute von Software durchdrungen ist und wie viele unserer täglichen Handlungen von Software abhängig sind habe ich gesellschaftlichen Implikationen von Software, wie Chancengleichheit und Demokratie, angeschnitten. Den Bereich Chancengleichheit habe ich auf zwei Arten veranschaulicht. Als erstes Beispiel diente Freie Software in der Bildung, durch dessen Einsatz alle Schüler die gleichen Chancen im Unterricht haben. Das zweite Beispiel bezog sich auf Entwicklungsländer, denen Freie Software die Möglichkeit bietet am Wissen der Industriestaaten zu lernen um eigenes Wissen und eine eigene Industrie aufzubauen. Zum Bereich Demokratie habe ich ausgeführt, wie Freie Software es ermöglicht die Regeln (&#8220;Gesetze&#8221;) der Informationsgesellschaft zu verstehen und diese als Gesellschaft zu kontrollieren und zu beeinflussen.<br />
Abschließend wurden mögliche Entwicklungsmodelle, Geschäftsmodelle auf der Basis von Freier Software beschrieben.</p>
<p>Der Vortrag ging gut 30 Minuten und wurde von anregenden Diskussionen begleitet. Abschließend lässt sich sagen, dass es eine interessante Veranstaltung war, der Workshop hat sehr viel Spaß gemacht und das gemischte Publikum wirkte sehr interessiert.</p>
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		<title>Die FSFE braucht Dich!</title>
		<link>http://blog.schiessle.org/2009/11/14/die-fsfe-braucht-dich/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 22:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Free Software Foundation Europe (FSFE) leistet mittlerweile seit 2001 erfolgreiche Arbeit für Freie Software in Europa. Viele wichtigen Ziele wurden in den Jahren erreicht, vom erfolgreichen aufbrechen von Monopolen über die abwehren von Softwarepatenten bis hin zum Aufbau der Freedom Task Force, Europas führende Netzwerk zu Rechtsfragen Rund um Freier Software. All dies war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><i>Die <a href="http://www.fsfe.org">Free Software Foundation Europe (FSFE)</a> leistet mittlerweile seit 2001 erfolgreiche Arbeit für <a href="http://www.fsfe.org/about/basics/freesoftware.de.html">Freie Software</a> in Europa.</i></b> Viele wichtigen Ziele wurden in den Jahren erreicht, vom erfolgreichen <a href="http://www.fsfe.org/projects/ms-vs-eu/ms-vs-eu.de.html">aufbrechen von Monopolen</a> über die abwehren von <a href="http://www.fsfe.org/projects/swpat/swpat.de.html">Softwarepatenten</a> bis hin zum Aufbau der <a href="http://www.fsfe.org/projects/ftf/ftf.de.html">Freedom Task Force</a>, Europas führende Netzwerk zu Rechtsfragen Rund um Freier Software. All dies war nur durch die großartige Unterstützung möglich, die die FSFE bisher erfahren hat.</p>
<p>Die erfolgreiche Arbeit über die letzten acht Jahre bedeutet aber nicht, dass keine Aufgaben mehr vor uns liegen würden. Es gibt zum Beispiel im Bereich <a href="http://www.fsfe.org/projects/os/os.de.html">Offene Standards</a> noch viel zu tun, eine Schlüsselkomponente die den Wechsel hin zu Freier Software oft erst ermöglicht, <a href="http://fsfe.org/projects/education/education.de.html">Freie Software in Bildung</a> soll in Zukunft wieder stärker thematisiert werden und auch Hersteller proprietärer Software versuchen weiterhin alles, um ihre Interessen in Europa durchzusetzen.</p>
<p><b><i>Damit sich die FSFE auch in den kommenden Jahren so erfolgreich für Freie Software und für Deine Rechte in der Informationsgesellschaft einsetzen kann <a href="http://www.fsfe.org/donate/letter-2009.de.html">braucht sie Deine Unterstützung</a>!</i></b></p>
<p>Es gibt viele Wege die FSFE zu unterstützen, eine Möglichkeit sind <a href="http://www.fsfe.org/donate/donate.de.html">Geld-</a> und <a href="http://www.fsfe.org/donate/hardware.de.html">Sachspenden</a>. Außerdem wurden speziell für Firmen <a href="http://www.fsfe.org/com-pkg/com-pkg.de.html">Dienstleistungen</a> zusammengestellt, durch dessen Kauf man die FSFE unterstützen kann.</p>
<p>Wenn Du deine Bücher oder Weihnachtsgeschenke bei <a href="http://www.bookzilla.de">Bookzilla.de</a> kaufst, dann kann Du damit ganz einfach nebenher Freie Software und die FSFE untersützen. Vielleicht empfiehlst Du auch deinen Freunden und deiner Familie ihre zukünftigen Online-Bucheinkäufe auf diesem Weg zu tätigen?</p>
<p>Für Einzelpersonen ist das <a href="http://fellowship.fsfe.org/index.de.html">Fellowship</a> eine sehr gute Möglichkeit die FSFE zu unterstützen. Damit leistet man wichtige Unterstützung in drei Bereichen: Finanziell, politisches Gewicht und aktive Beteiligung zum Beispiel in der Form von <a href="http://wiki.fsfe.org/CategoryFellowshipGroup">Fellowship-Gruppen</a>. Im Rahmen des Fellowship entstanden bereits so wichtige und erfolgreiche Aktivitäten wie <a href="http://www.pdfreaders.org/">PDFreaders.org</a>. Sei auch Du ein Teil davon!</p>
<p>Für Leute, die sich für Freie Software einsetzen und gerne ein Teil der Fellowship-Gemeinschaft wären, sich die finanzielle Komponente des Fellowship aber nicht leisten können, hat die FSFE eine Möglichkeit geschaffen über das nächste Jahr hinweg insgesamt <a href="http://fellowship.fsfe.org/grant.de.html">36 Fellowship-Stipendien</a> zu vergeben.</p>
<p>Das ist aber bei weitem nicht alles. Man kann die Arbeit der FSFE auch einfach durch aktives Mitarbeit unterstützen. Dafür gibt es viele <a href="http://www.fsfe.org/contribute/contribute.de.html">Möglichkeiten</a>.</p>
<p><b><i>Eine Möglichkeit die ich dabei besonders herausstellen will ist die Beteiligung am <a href="http://www.fsfe.org/contribute/translators/translators.de.html">deutschen Übersetzerteam</a>.</i></b> Eine Organisation wie die FSFE erzeugt im Laufe ihrer Arbeit sehr viel Material und Informationen über die aktuellen Themen Rund um Freie Software. Für eine erfolgreiche politische Arbeit in Europa und um diese Informationen so vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen ist es sehr wichtig, diese in so vielen Sprachen wie möglich vorzuhalten.<br />
Wenn ihr euch die Links in diesem Beitrag angesehen habt, dann werdet ihr sicher bemerkt haben, dass leider nicht mehr jede deutsche Übersetzung aktuell ist und die eine oder andere Übersetzung sogar ganz fehlt. Egal ob neue Texte Übersetzen, bestehende Übersetzungen aktuell halten oder Übersetzungen von anderen Korrektur lesen, es gibt immer was zu tun!<br />
Ich würde mich freuen, wenn ich in den nächsten Wochen und Monaten bekannte Namen wieder oder neue Mitglieder im deutschen Übersetzerteam begrüßen dürfte. Wenn Du dazu irgendwelche Fragen hast, dann kannst Du diese jeder Zeit auf der <a href="http://mail.fsfeurope.org/mailman/listinfo/translators">Mailingliste für Übersetzer</a> stellen oder mich einfach direkt ansprechen. Mehrere Möglichkeiten um mit mir in Kontakt zu treten findest Du <a href="http://www.schiessle.org">hier</a>.</p>
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		<title>Bundestagswahl: Fragt eure Kandidaten nach Freie Software und Offene Standards!</title>
		<link>http://blog.schiessle.org/2009/09/10/bundestagswahl-fragt-eure-kandidaten-nach-freie-software-und-offene-standards/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 12:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist wieder mal so weit, nur noch wenige Tage bis zur Bundestagswahl. Am 27. September sind wir alle dazu aufgerufen, unser Kreuzchen zu setzen und damit den Bundestag für die nächsten 4 Jahre zu wählen. In kaum einer anderen Zeit sind die Politiker so gesprächsbereit und auskunftsfreudig, dies will auch die Free Software Foundation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder mal so weit, nur noch wenige Tage bis zur Bundestagswahl. Am 27. September sind wir alle dazu aufgerufen, unser Kreuzchen zu setzen und damit den Bundestag für die nächsten 4 Jahre zu wählen. In kaum einer anderen Zeit sind die Politiker so gesprächsbereit und auskunftsfreudig, dies will auch die <a href="http://fsfe.org">Free Software Foundation Europe (FSFE)</a> nutzen und ruft dazu auf, <a href="http://www.fsfe.org/news/2009/news-20090908-01">die Kandidatinnen/Kandidaten zur Bundestagswahl nach ihren Positionen zu Freier Software und Offenen Standards zu fragen</a>. </p>
<p>Bereits eingegangene Antworten werden im  <a href="http://wiki.fsfe.org/Bundestagswahl2009">Wiki</a> gesammelt und veröffentlicht. Dort kann man auch eine Anleitung finden, um sich selber an der Aktion zu beteiligen.</p>
<p>Ein paar Antworten wurden schon gesammelt, darunter auch die des SPD Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier:</p>
<blockquote><p>
&#8220;Stichwort Kreativwirtschaft: Andermann hat mich in seinem Blog-Beitrag aufgefordert, mehr für freie Software zu tun. Als Außenminister kann ich darauf verweisen, dass das Auswärtige Amt Vorreiter beim Einsatz freier Software ist. Auch in meinem Deutschland-Plan setze ich auf innovative Lizenzformen. Ich will, dass alle die Möglichkeit haben, mitzumachen – auch und gerade im Netz.&#8221;</p></blockquote>
<p>Außerdem erwähnt er Freie Software und Offene Standards im <a href="http://www.frankwaltersteinmeier.de/servicenavigation/impressum/index.html">Impressum</a> seiner Internetpräsenz.</p>
<p>Von den Grünen gab es bisher vor allem Aussagen zum Thema Softwarepatente. So sagt Sibyll Klotz:</p>
<blockquote><p>&#8220;Software ist durch das Urheberrecht angemessen geschützt.&#8221; Software lässt sich nicht in die gängigen Patentübereinkommen integrieren. Patente nutzen den großen Unternehmen (die über eine eigene Patent- und Rechtsabteilung verfügen) und schaden kleinen Unternehmen. Dies ist schädlich für Wettbewerb und Innovation und führt dazu, dass Software teurer und in ihrer Vielfalt eingeschränkt wird. Außerdem schaden Softwarepatente Freier bzw. Open Source Software weil eine Geheimhaltung bis zur Patentanmeldung verlangt wird. Eine schleichende Ausweitung der Patentierbarkeit muss verhindert werden.</p></blockquote>
<p>Ihr Parteikollege Friedrich Ostendorff antwortete:</p>
<blockquote><p>
&#8220;Patente können innovationshemmend sein. Staatlich finanzierte Forschungsergebnisse müssen so frei wie möglich lizensiert werden. Die Grünen unterstützen Freie Software.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Macht mit und befragt auch euren Kandidaten zu den Themen <a href="http://www.fsfe.org/about/basics/freesoftware">Freie Software</a> und <a href="http://www.fsfe.org/projects/os/def">Offene Standards</a>!</p>
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		<title>KDE Release-Party und Fellowship-Treffen in Stuttgart</title>
		<link>http://blog.schiessle.org/2009/07/20/kde-release-party-und-fellowship-treffen-in-stuttgart/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 09:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wird mal wieder Zeit für ein Fellowship-Treffen in Stuttgart! Vor einem halben Jahr haben wir uns mit einigen Leuten von KDE in Stuttgart getroffen, um zusammen mit euch die Veröffentlichung von KDE 4.2 zu feiern. Dieses Treffen war ein solcher Erfolg, dass wir euch pünktlich zur Veröffentlichung von KDE 4.3 zu einer weiteren gemeinsamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fellowship.fsfe.org"><img src="http://www.schiessle.org/blog/wp-content/uploads/plussy-100x100.png" alt="plussy" title="plussy" width="100" height="100" align="left" class="alignleft size-medium wp-image-56" /></a>Es wird mal wieder Zeit für ein <a href="http://fellowship.fsfe.org">Fellowship</a>-Treffen in Stuttgart!</p>
<p>Vor einem halben Jahr haben wir uns mit einigen Leuten von KDE in Stuttgart getroffen, um zusammen mit euch die Veröffentlichung von KDE 4.2 zu <a href="http://wiki.fsfe.org/groups/Stuttgart/KDE_4_2_Release_Party">feiern</a>. Dieses Treffen war ein solcher Erfolg, dass wir euch pünktlich zur Veröffentlichung von KDE 4.3 zu einer weiteren gemeinsamen KDE Release-Party mit Fellowship-Treffen einladen wollen.</p>
<p><a href="http://www.kde.org"><img src="http://www.schiessle.org/blog/wp-content/uploads/kde-logo-100x100.jpg" alt="KDE" title="KDE" width="100" height="100" align="right" class="alignright size-full wp-image-57" /></a>Ihr hattet schon immer Fragen, die ihr jemanden von der <a href="http://www.fsfe.org">FSFE</a> oder von <a href="http://www.kde.org">KDE</a> persönlich stellen wolltet? Ihr wollt euch einfach in gemütlicher Runde mit der Stuttgarter Freie-Software-Gemeinschaft austauschen oder in Zukunft vielleicht sogar selber aktiv werden? Das ist die Gelegenheit!</p>
<p>Wir treffen uns hierzu am 1. August um 19 Uhr im Restaurant Wartburg Tol(l)eranz, Gutenbergstrasse 87, 70197 Stuttgart (West). Weitere Informationen findet ihr wie immer in unserem <a href="http://wiki.fsfe.org/groups/Stuttgart">Wiki</a>.</p>
<p>Eigeladen sind alle, die sich für Freie Software, die FSFE oder KDE interessieren.</p>
<p>Um die Anzahl der Leute besser abschätzen zu können, würde ich mich über eine kurze Mail von euch freuen.</p>
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		<title>Free Software in Schools</title>
		<link>http://blog.schiessle.org/2009/05/20/free-software-in-schools/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 22:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GNU]]></category>

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		<description><![CDATA[At the moment Free Software in education is one of my main interests in the Free Software ecosystem. FSFE&#8217;s Fellowship wiki already provides some useful information on this topic. It&#8217;s quite interesting to see the development in this area. Further I think schools play an important role for the adoption of Free Software in many [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>At the moment Free Software in education is one of my main interests in the Free Software ecosystem. <a href="http://wiki.fsfe.org/Education">FSFE&#8217;s Fellowship wiki</a> already provides some useful information on this topic. It&#8217;s quite interesting to see the development in this area. Further I think schools play an important role for the adoption of Free Software in many areas. What pupils learn and get used to during school is what they want to use and what they demand if they enter the business world. I also think that it is important to get as early as possible at least a basic idea about the role of software in the information society. </p>
<p><a href="http://www.linuxadvanced.at/grafiken/albumshaper/LinuxAdvanced/subalbum_1.html"><img alt="" src="http://www.linuxadvanced.at/grafiken/albumshaper/LinuxAdvanced/img/1/7.jpg" title="LinuxAdvanced" class="alignright" align="right" height="200" /></a>Today I read an interesting article about a school in Austria which uses <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1603209/">GNU/Linux systems on USB sticks (German only)</a>.  With <a href="http://www.linuxadvanced.at">LinuxAdvanced</a> the school created their own distribution based on Debian GNU/Linux 5.0 (aka Lenny) and the lightweight desktop environment Xfce.</p>
<p>The Kremser Bundesgymnasium uses this system since two years on all computers in the computer science classrooms. Now they decided to switch from local installations to live systems on USB sticks. The advantage: The pupils can carry their system around with themselves. They can use it at school, at home or at any computer they want. About 50% of all pupils uses the system regularly at home. It seems like especially the young pupils using the system quite naturally and have no reservations. Further Rene Schwarzinger explains: &#8220;We don&#8217;t want to encourage our pupils to create illegal copies just to be able to work at home with the same programs as at school&#8221;. The obvious solution to avoid this is to use only <a href="http://www.fsfe.org/documents/freesoftware">Free Software</a> at school and pass it down to the pupils.</p>
<p>In autumn they want to introduce netbooks together with the GNU/Linux USB stick to the pupils.</p>
<p>I really like the idea using USB sticks instead of normal installations on hard disks. Live systems are nothing new but I think it makes much sense in this scenario. With the USB sticks the pupils can work with their systems and their data wherever they want without having to convince their parents to install a new operating system at home which could be quite challenging, both technically and philosophically.</p>
<p>I&#8217;m interested in more success stories about Free Software and GNU/Linux in schools. Please let me know if you know schools (especially in Germany or Europe) which already uses GNU/Linux or prepare the switch to Free Software.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fellowship meeting Stuttgart</title>
		<link>http://blog.schiessle.org/2009/03/29/fellowship-meeting-stuttgart/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 20:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[education]]></category>
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		<category><![CDATA[Free Software]]></category>
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		<description><![CDATA[It&#8217;s time for the next Fellowship meeting in Stuttgart. It will take place at Thursday, 2 April at 19:00! We are going to meet in the &#8220;Unithekle&#8221;, Allmandring 17 , 70596 Stuttgart. Short term changes are announced in the wiki. This time we want to talk about Free Software in education. I think this is [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fellowship.fsfe.org"><img src="http://www.schiessle.org/blog/wp-content/uploads/plussy-150x150.png" alt="plussy" title="plussy" width="100" height="100" class="alignleft size-medium wp-image-56" align="left" border="0" /></a>It&#8217;s time for the next <a href="http://fellowship.fsfe.org">Fellowship</a> meeting in Stuttgart. It will take place at Thursday, 2 April at 19:00! We are going to meet in the &#8220;Unithekle&#8221;, Allmandring 17 , 70596 Stuttgart. Short term changes are announced in the <a href="http://wiki.fsfe.org/groups/Stuttgart">wiki</a>. </p>
<p>This time we want to talk about <a href="http://wiki.fsfe.org/Reasons_for_schools_to_use_Free_Software">Free Software in education</a>. I think this is an interesting and important topic. We live in the digital age. Therefore pupils should learn how to use and develop information technology in an social and sustainable way and all pupils should have equal opportunities. So if you know pupils, teachers or parents which are interested in <a href="http://www.fsfeurope.org/documents/freesoftware.en.html">Free Software</a>, just take them with you to the Fellowship meeting.</p>
<p>I&#8217;m sure we will also have enough time to talk about other interesting Free Software topics. So if you are interested in Free Software, the FSFE and/or Free Software in education come and meet us at Thursday, 2. April.</p>
<p>For more information, also about previous events, look at our <a href="http://wiki.fsfe.org/groups/Stuttgart">wiki page</a>.</p>
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		<title>&#8220;Frühjahrsfestival zum Datenschutz&#8221; at Stuttgart</title>
		<link>http://blog.schiessle.org/2009/03/25/fruhjahrsfestival-zum-datenschutz-at-stuttgart/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 10:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CCCS]]></category>
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		<category><![CDATA[privacy]]></category>
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		<description><![CDATA[Today the &#8220;Frühjahrsfestival zum Datenschutz&#8221; (engl. &#8220;spring festival of privacy&#8221;) starts at the public library of Stuttgart. This will be a 4 day event from 25. to 28. March 2009. Today the event will start at 19:30 with a speech by Padeluun, he is a member of the Big Brother Award panel in Germany and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www5.stuttgart.de/stadtbuecherei/MeineDaten/"><img src="http://www.schiessle.org/blog/wp-content/uploads/meinedaten200903-300x84.jpg" alt="Frühlingsfestival zum Datenschutz" title="Frühlingsfestival zum Datenschutz" width="300" height="84" class="alignleft size-medium wp-image-173" align="left" /></a> Today the <a href="http://www5.stuttgart.de/stadtbuecherei/MeineDaten/">&#8220;Frühjahrsfestival zum Datenschutz&#8221;</a> (engl. &#8220;spring festival of privacy&#8221;) starts at the public library of Stuttgart. This will be a 4 day event from 25. to 28. March 2009.</p>
<p>Today the event will start at 19:30 with a speech by Padeluun, he is a member of the <a href="http://www.bigbrotherawards.org/">Big Brother Award</a> panel in Germany and a chairman of the <a href="http://www.foebud.org/">FoeBuD e.V.</a>, an association which works for civil rights and privacy. The title of his talk will be &#8220;Datenkraken. Die Kommunikationsgesellschaft und ihre Feinde&#8221; (engl: The communication-society and their enemies). Don&#8217;t miss it!</p>
<p>The next days there will be a lot of workshops for pupils, parents and teenagers and other interesting talks.</p>
<p>The last day (Saturday, 28. March) will be organised by the <a href="http://www.cccs.de">Chaos Computer Club Stuttgart (CCCS)</a> with a lot of interesting <a href="http://www.cccs.de/wiki/bin/view/Main/StadtBuecherei200903">speeches</a> and practical examples how to improve privacy. At 14:00 I will give a speech about &#8220;Freie Software und Datenschutz&#8221; (engl: Privacy and Free Software).</p>
<p>Don&#8217;t miss the event! I&#8217;m sure it will be great!</p>
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		<title>PDFreaders.org launched</title>
		<link>http://blog.schiessle.org/2009/02/02/pdfreadersorg-launched/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 22:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[fellowship]]></category>
		<category><![CDATA[Free Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Standards]]></category>

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		<description><![CDATA[Today the Free Software Foundation Europe (FSFE) announced their latest initiative: PDFreaders.org. The initiative started in the Fellowship and is coordinated by the Fellows Hannes Hauswedell and Jan-Hendrik Peters. The Fellowship increases FSFE&#8217;s financial independence, FSFE&#8217;s political weight, FSFE&#8217;s workforce and is the source of many great projects, activites and campaigns. Read more about the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pdfreaders.org"><img class="alignleft size-full wp-image-120" title="Get your free as in freedom PDF reader now!" src="http://www.schiessle.org/blog/wp-content/uploads/pdfreaders.png" alt="pdfreaders" width="140" height="140" border="0" align="left" /></a></p>
<p>Today the Free Software Foundation Europe (FSFE) <a href="http://www.fsfeurope.org/news/2009/news-20090202-01.en.html">announced</a> their latest initiative: <a href="http://www.pdfreaders.org">PDFreaders.org</a>. The initiative started in the Fellowship and is coordinated by the Fellows Hannes Hauswedell and Jan-Hendrik Peters. The Fellowship increases FSFE&#8217;s financial independence, FSFE&#8217;s political weight, FSFE&#8217;s workforce and is the source of many great projects, activites and campaigns. Read more about the <a href="http://fellowship.fsfe.org">Fellowship</a>.</p>
<p>Many websites with PDF documents have a link to a proprietary PDF reader from one specific company. This initiative tries to change this and offers buttons to link to pdfreaders.org which leads people to a list of <a href="http://www.fsfeurope.org/documents/freesoftware.en.html">free as in freedom</a> and vendor neutral PDF readers.</p>
<p>FSFE president Georg Greve explains: &#8220;Interoperability, competition and choice are primary benefits of <a href="http://www.fsfeurope.org/projects/os/">Open Standards</a> that translate into vendor-independence and better value for money for customers. Although many versions of PDF offer all these benefits for formatted text and documents, files in PDF formats typically come with information that users need to use a specific product. pdfreaders.org provides an alternative to highlight the strengths of PDF as an Open Standard.&#8221;</p>
<p>Jan-Hendrik Peters, one of the coordinators of this initiative says: &#8220;Free Software gives us control over the software we use, and Open Standards give us control over our data and allow implementations by many different groups. We wanted to show that with the Portable Document Format people can have both.&#8221;</p>
<p>Support Free Software and Open Standards! Put one of the <a href="http://www.pdfreaders.org/graphics.html">PDFreaders.org-Buttons</a> next to PDF files on your websites!</p>
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