I love Free Software

February 12th, 2010

I love Free Software!

…and hope that if you are not yet a Fellow of the FSFE, you will join now!

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Fellowship Treffen Stuttgart – Freie Software in der Bildung

January 31st, 2010

In den letzten Monaten gab es leider keine Treffen der Fellowship-Gruppe Stuttgart. Das wollen wir im Jahr 2010 wieder ändern! Daher möchte wir euch am Donnerstag, den 11. Februar zum Fellowship-Treffen in Stuttgart einladen. Wir werden uns in Sophies Brauhaus ab 20 Uhr treffen.


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An diesem Tag wird auch Thomas Jensch, Koordinator des Edu-Teams der FSFE, anwesend sein. Thomas wird über den aktuellen Stand des Edu-Teams, geplante Aktivitäten und allgemein über Freie Software in der Bildung berichten. Wenn Ihr euch für das Thema interessiert oder schon selber Erfahrung mit Freier Software in der Bildung gesammelt habt, dann ist dieses Treffen genau das richtige für euch. Gerne dürft Ihr auch Freunde und Bekannte mitbringen die sich allgemein für Freie Software oder gezielt für Freie Software in der Bildung interessieren.

Wenn darüber hinaus noch etwas Zeit bleibt, dann würde ich die Gelegenheit gerne nutzen um mit euch über den Neustart eines regelmäßigen Fellowship-Treffen in Stuttgart zu sprechen. Was sind eure Interessen? Was erwartet bzw. erhofft Ihr euch von einem regelmäßigen Fellowship-Treffen in Stuttgart? usw.

Thomas und ich freuen uns schon darauf euch am Donnerstag, den 11. Februar in Stuttgart zu treffen.

Um einen ausreichend großen Tisch reservieren zu können, würde ich mich über eine kurze Rückmeldung freuen!

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Freie Software – Mehr als nur ein Entwicklungsmodell

January 30th, 2010

SOFa-LogoFreie Software – Mehr als nur ein Entwicklungsmodell, dass war der Titel meines Vortrags auf der diesjährigen Stuttgart Open Fair (eine Parallelveranstaltung zum Weltsozialforum) im Rahmen des Workshops “Gemeingüter zwischen traditionellem Wissen und neuartigen Produktionsweisen”.

Der Workshop war gut besucht und es ergaben sich während und nach dem Vortrag noch interessante Diskussionen. Die Folien zu meinem Vortrag findet man hier.

Ich habe zum ersten mal einen anderen Ansatz versucht und meine Folien hauptsächlich mit Bildern gestaltet, welche das aktuelle Thema optisch unterstreichen sollten. Nach ersten Rückmeldungen kam dies Art der Präsentation und der Vortrag im allgemeinen gut an.

Da die Folien, durch weniger Text und mehr Bildern, diesmal nicht ganz so aussagekräftig sind, möchte ich an dieser Stelle eine kurze Zusammenfassung des Vortrags geben:

Angefangen habe ich mit der Freie-Software-Definition, um dem sehr gemischten Publikum eine kleine Einführung in Freie Software zu geben. Anschließend habe ich versucht zu veranschaulichen, wie sehr unser Leben heute von Software durchdrungen ist. Eine Interessante Zahl die ich in dem Zusammenhang aus einem Vortrag von Georg Greve habe: Der Mensch interagiert im Durschnitt pro Tag 300 mal mit Software. Eine erstaunliche Zahl, wie ich finde.
Ausgehend von der Erkenntnis, wie sehr unser Leben heute von Software durchdrungen ist und wie viele unserer täglichen Handlungen von Software abhängig sind habe ich gesellschaftlichen Implikationen von Software, wie Chancengleichheit und Demokratie, angeschnitten. Den Bereich Chancengleichheit habe ich auf zwei Arten veranschaulicht. Als erstes Beispiel diente Freie Software in der Bildung, durch dessen Einsatz alle Schüler die gleichen Chancen im Unterricht haben. Das zweite Beispiel bezog sich auf Entwicklungsländer, denen Freie Software die Möglichkeit bietet am Wissen der Industriestaaten zu lernen um eigenes Wissen und eine eigene Industrie aufzubauen. Zum Bereich Demokratie habe ich ausgeführt, wie Freie Software es ermöglicht die Regeln (“Gesetze”) der Informationsgesellschaft zu verstehen und diese als Gesellschaft zu kontrollieren und zu beeinflussen.
Abschließend wurden mögliche Entwicklungsmodelle, Geschäftsmodelle auf der Basis von Freier Software beschrieben.

Der Vortrag ging gut 30 Minuten und wurde von anregenden Diskussionen begleitet. Abschließend lässt sich sagen, dass es eine interessante Veranstaltung war, der Workshop hat sehr viel Spaß gemacht und das gemischte Publikum wirkte sehr interessiert.

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FSFE mit Theodor-Heuss-Medaille ausgezeichnet

January 26th, 2010

Die überparteiliche Theodor Heuss Stiftung wurde 1964 gegründet und trägt den Namen des ersten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland. Die Stiftung vergibt seit ihrer Gründung alljährlich den Theodor Heuss Preis und die dem Preis ebenbürtigen Theodor Heuss Medaillen, um bürgerschaftliche Initiative und Zivilcourage zu fördern. Die Stiftung will damit “auf etwas hinweisen, was in unserer Demokratie getan und gestaltet werden muss, ohne dass es bereits vollendet ist” (Carl Friedrich v. Weizsäcker, 1965).

Dieses Jahr wurde die Free Software Foundation Europe (FSFE) zusammen mit Oxfam Deutschland mit der Theodor-Heuss-Medaille ausgezeichnet. Die Verleihung wird am 8. Mai in Stuttgart stattfinden.

Die Theodor Heuss Stiftung schreibt hierzu:

Die Theodor Heuss Medaillen 2010 gehen an die Free Software Foundation Europe e. V. (Düsseldorf) und an Oxfam Deutschland e.V. (Berlin), die sich durch neue Strategien der kooperativen Wertschöpfung und durch verantwortungsvolles Handeln für eine gerechtere Welt einsetzen.

In der Pressemitteilung der FSFE sagt Karsten Gerloff: “Freie Software ist die unverzichtbare Komponente einer freiheitlichen Gesellschaft im digitalen Zeitalter. Sie sichert den gleichberechtigten Zugang aller Menschen zur Informationsgesellschaft” und zeigt sich hoch erfreut über die Auszeichnung. “Die Free Software Foundation Europe wurde im November 2000 von einer kleinen Gruppe von Menschen ins Leben gerufen, die ihrer Zeit voraus waren und unermüdlich und unter großem persönlichen Einsatz für ihren Erfolg gearbeitet haben. Insbesondere zu nennen sind hier der Initiator der FSFE, Georg Greve, der die FSFE unter erheblichem persönlichen Risiko gegründet und bis zum Juni 2009 aufgebaut und geleitet hat, sowie Mitgründer Bernhard Reiter, der das deutsche Team über lange Jahre zu einer der stärksten Gruppen für Freie Software in Europa gemacht hat.”, so der Präsident der FSFE.

Ich selbst bin mittlerweile seit 2005 ehrenamtlich für die FSFE aktiv. Angefangen als Fellow und Übersetzer bis hin zur Mitgliedschaft im deutschen Team und seit einem guten Jahr im europäischen Kernteam. An Tagen wie diesen freue ich mich besonders über die Anerkennung, welche die FSFE mittlerweile aus vielen verschiedenen Richtungen erfährt. Dies alles wäre ohne den vielen Menschen, Fellows, Unterstützer und Spender, welche hinter der FSFE stehen nicht möglich.

Auch das Web- und Übersetzer-Team soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, welches in den letzten Tagen hart gearbeitet hat um die Webseiten zu aktualisieren und die Pressemitteilung rechtzeitig zur Bekanntgabe der Auzeichnung in viele Sprachen übersetzt hat.

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Die FSFE braucht Dich!

November 14th, 2009

Die Free Software Foundation Europe (FSFE) leistet mittlerweile seit 2001 erfolgreiche Arbeit für Freie Software in Europa. Viele wichtigen Ziele wurden in den Jahren erreicht, vom erfolgreichen aufbrechen von Monopolen über die abwehren von Softwarepatenten bis hin zum Aufbau der Freedom Task Force, Europas führende Netzwerk zu Rechtsfragen Rund um Freier Software. All dies war nur durch die großartige Unterstützung möglich, die die FSFE bisher erfahren hat.

Die erfolgreiche Arbeit über die letzten acht Jahre bedeutet aber nicht, dass keine Aufgaben mehr vor uns liegen würden. Es gibt zum Beispiel im Bereich Offene Standards noch viel zu tun, eine Schlüsselkomponente die den Wechsel hin zu Freier Software oft erst ermöglicht, Freie Software in Bildung soll in Zukunft wieder stärker thematisiert werden und auch Hersteller proprietärer Software versuchen weiterhin alles, um ihre Interessen in Europa durchzusetzen.

Damit sich die FSFE auch in den kommenden Jahren so erfolgreich für Freie Software und für Deine Rechte in der Informationsgesellschaft einsetzen kann braucht sie Deine Unterstützung!

Es gibt viele Wege die FSFE zu unterstützen, eine Möglichkeit sind Geld- und Sachspenden. Außerdem wurden speziell für Firmen Dienstleistungen zusammengestellt, durch dessen Kauf man die FSFE unterstützen kann.

Wenn Du deine Bücher oder Weihnachtsgeschenke bei Bookzilla.de kaufst, dann kann Du damit ganz einfach nebenher Freie Software und die FSFE untersützen. Vielleicht empfiehlst Du auch deinen Freunden und deiner Familie ihre zukünftigen Online-Bucheinkäufe auf diesem Weg zu tätigen?

Für Einzelpersonen ist das Fellowship eine sehr gute Möglichkeit die FSFE zu unterstützen. Damit leistet man wichtige Unterstützung in drei Bereichen: Finanziell, politisches Gewicht und aktive Beteiligung zum Beispiel in der Form von Fellowship-Gruppen. Im Rahmen des Fellowship entstanden bereits so wichtige und erfolgreiche Aktivitäten wie PDFreaders.org. Sei auch Du ein Teil davon!

Für Leute, die sich für Freie Software einsetzen und gerne ein Teil der Fellowship-Gemeinschaft wären, sich die finanzielle Komponente des Fellowship aber nicht leisten können, hat die FSFE eine Möglichkeit geschaffen über das nächste Jahr hinweg insgesamt 36 Fellowship-Stipendien zu vergeben.

Das ist aber bei weitem nicht alles. Man kann die Arbeit der FSFE auch einfach durch aktives Mitarbeit unterstützen. Dafür gibt es viele Möglichkeiten.

Eine Möglichkeit die ich dabei besonders herausstellen will ist die Beteiligung am deutschen Übersetzerteam. Eine Organisation wie die FSFE erzeugt im Laufe ihrer Arbeit sehr viel Material und Informationen über die aktuellen Themen Rund um Freie Software. Für eine erfolgreiche politische Arbeit in Europa und um diese Informationen so vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen ist es sehr wichtig, diese in so vielen Sprachen wie möglich vorzuhalten.
Wenn ihr euch die Links in diesem Beitrag angesehen habt, dann werdet ihr sicher bemerkt haben, dass leider nicht mehr jede deutsche Übersetzung aktuell ist und die eine oder andere Übersetzung sogar ganz fehlt. Egal ob neue Texte Übersetzen, bestehende Übersetzungen aktuell halten oder Übersetzungen von anderen Korrektur lesen, es gibt immer was zu tun!
Ich würde mich freuen, wenn ich in den nächsten Wochen und Monaten bekannte Namen wieder oder neue Mitglieder im deutschen Übersetzerteam begrüßen dürfte. Wenn Du dazu irgendwelche Fragen hast, dann kannst Du diese jeder Zeit auf der Mailingliste für Übersetzer stellen oder mich einfach direkt ansprechen. Mehrere Möglichkeiten um mit mir in Kontakt zu treten findest Du hier.

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Bundestagswahl: Fragt eure Kandidaten nach Freie Software und Offene Standards!

September 10th, 2009

Es ist wieder mal so weit, nur noch wenige Tage bis zur Bundestagswahl. Am 27. September sind wir alle dazu aufgerufen, unser Kreuzchen zu setzen und damit den Bundestag für die nächsten 4 Jahre zu wählen. In kaum einer anderen Zeit sind die Politiker so gesprächsbereit und auskunftsfreudig, dies will auch die Free Software Foundation Europe (FSFE) nutzen und ruft dazu auf, die Kandidatinnen/Kandidaten zur Bundestagswahl nach ihren Positionen zu Freier Software und Offenen Standards zu fragen.

Bereits eingegangene Antworten werden im Wiki gesammelt und veröffentlicht. Dort kann man auch eine Anleitung finden, um sich selber an der Aktion zu beteiligen.

Ein paar Antworten wurden schon gesammelt, darunter auch die des SPD Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier:

“Stichwort Kreativwirtschaft: Andermann hat mich in seinem Blog-Beitrag aufgefordert, mehr für freie Software zu tun. Als Außenminister kann ich darauf verweisen, dass das Auswärtige Amt Vorreiter beim Einsatz freier Software ist. Auch in meinem Deutschland-Plan setze ich auf innovative Lizenzformen. Ich will, dass alle die Möglichkeit haben, mitzumachen – auch und gerade im Netz.”

Außerdem erwähnt er Freie Software und Offene Standards im Impressum seiner Internetpräsenz.

Von den Grünen gab es bisher vor allem Aussagen zum Thema Softwarepatente. So sagt Sibyll Klotz:

“Software ist durch das Urheberrecht angemessen geschützt.” Software lässt sich nicht in die gängigen Patentübereinkommen integrieren. Patente nutzen den großen Unternehmen (die über eine eigene Patent- und Rechtsabteilung verfügen) und schaden kleinen Unternehmen. Dies ist schädlich für Wettbewerb und Innovation und führt dazu, dass Software teurer und in ihrer Vielfalt eingeschränkt wird. Außerdem schaden Softwarepatente Freier bzw. Open Source Software weil eine Geheimhaltung bis zur Patentanmeldung verlangt wird. Eine schleichende Ausweitung der Patentierbarkeit muss verhindert werden.

Ihr Parteikollege Friedrich Ostendorff antwortete:

“Patente können innovationshemmend sein. Staatlich finanzierte Forschungsergebnisse müssen so frei wie möglich lizensiert werden. Die Grünen unterstützen Freie Software.”

Macht mit und befragt auch euren Kandidaten zu den Themen Freie Software und Offene Standards!

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KDE Release-Party und Fellowship-Treffen in Stuttgart

July 20th, 2009

plussyEs wird mal wieder Zeit für ein Fellowship-Treffen in Stuttgart!

Vor einem halben Jahr haben wir uns mit einigen Leuten von KDE in Stuttgart getroffen, um zusammen mit euch die Veröffentlichung von KDE 4.2 zu feiern. Dieses Treffen war ein solcher Erfolg, dass wir euch pünktlich zur Veröffentlichung von KDE 4.3 zu einer weiteren gemeinsamen KDE Release-Party mit Fellowship-Treffen einladen wollen.

KDEIhr hattet schon immer Fragen, die ihr jemanden von der FSFE oder von KDE persönlich stellen wolltet? Ihr wollt euch einfach in gemütlicher Runde mit der Stuttgarter Freie-Software-Gemeinschaft austauschen oder in Zukunft vielleicht sogar selber aktiv werden? Das ist die Gelegenheit!

Wir treffen uns hierzu am 1. August um 19 Uhr im Restaurant Wartburg Tol(l)eranz, Gutenbergstrasse 87, 70197 Stuttgart (West). Weitere Informationen findet ihr wie immer in unserem Wiki.

Eigeladen sind alle, die sich für Freie Software, die FSFE oder KDE interessieren.

Um die Anzahl der Leute besser abschätzen zu können, würde ich mich über eine kurze Mail von euch freuen.

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My Backup Solution

July 16th, 2009

For a long time I have made backups of my home partition by hand, starting from time to time rdiff-backup. But as you can imagine, this approach doesn’t generate regular and reliable backups.

I couldn’t put this task into a simple cronjob because of two reasons. First I use encrypted hard disks and my backup disk is connected via USB and not always on. So before a backup starts I have to turn on my backup disk and make sure, that my home partition and my backup disk is decrypted and mounted. Second I don’t want the backup happen during my regular work. In my experience such processes often starts in the most annoying moments.

So I decided that I need an semi-automatic backup, which runs during shutdown. The result is this small script which I put in /etc/rc0.d/K05backup.sh:

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#!/bin/bash
 
currentTime=`date +%s`
timeUntilNextBackup=604800                 # 604800sec = 1week
startBackup=false
 
# check if it's time for the next backup
if [ -f /var/log/nextBackup.log ]; then
    nextBackupTime=`cat /var/log/nextBackup.log`
    if [ $(($currentTime - $nextBackupTime)) -gt 0 ]; then
        startBackup=true                       #time for the next backup
    fi
else
    startBackup=true
fi
 
if [ $startBackup == true ]; then
    echo "It's time for another Backup!"
    echo "Don't forget to switch on your backup hard disk before you start!"
    repeat=true
    while $repeat; do
        echo -n "Start backup procedure now? (y)es or (n)o? "
        read char
        case $char in
            [y,Y] ) 
                if [ ! -d /home/schiesbn ]; then
                    echo "encrypted HOME partition has to be mounted..."
                    cryptsetup luksOpen /dev/sda6 secureHome
                    mount /dev/mapper/secureHome /home
                fi
                echo "encrypted BACKUP partition has to be mounted..."
                cryptsetup luksOpen /dev/sdd1 secureBackup
                mount /dev/mapper/secureBackup /mnt/backup
                echo "Starting Backup...";
                rdiff-backup --print-statistics /home/schiesbn /mnt/backup
                echo "umount backup disk..."
                umount /mnt/backup
                cryptsetup luksClose secureBackup
                # calculate the time for the next backup and write it to the log
                nextBackup=$(($currentTime + $timeUntilNextBackup))
                echo $nextBackup > /var/log/nextBackup.log
                echo "DONE."
                sleep 10   #give me some time to look at the backup statistics
                repeat=false;;
            [n,N] )
                repeat=false;;
        esac
    done
fi

If the last backup is older than 1 week the script asks me, if I want to do another backup. Than I can decide to postpone it or to start it now. If I decide to start the backup procedure I get the opportunity to decrypt my backup and home partition before rdiff-backup starts. After that I can leave the room and be sure that the computer will shutdown after the backup is finished.

Until now this is the best and most reliable, least annoying and most automated solution I could found.

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“Eis am Stiel im Glas”

July 13th, 2009

Heute habe ich mich mit Giacomo Poderi und Matthias Kirschner in Waiblingen getroffen, um uns über ein paar aktuelle Themen Rund um Freie Software und der FSFE auszutauschen. Unter anderem haben wir uns über bevorstehende Veranstaltungen, das Fellowship und “Windows Tax Refund” unterhalten.

Aber das interessanteste an diesem Mittag enteckten wir auf der Speisekarte: “Eis am Stiel im Glas”. Matthias wollte es schließlich wissen und wir waren alle gespannt, was sich hinter dieser Bezeichnung wohl verstecken würde. Schon die etwas komische Reaktion der Bedienung, als wir die Bestellung aufgaben, hätte uns nachdenklich stimmen sollen. Aber seht selbst, was am Ende auf unserem Tisch stand:

Eis am Stiel im Glas

…Ehrlich gesagt hatte ich ja schon etwas kreativeres erwartet… ;-)

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A successful year for the 1. RFC Stuttgart

July 8th, 2009

This year it was the first time I participated at RoboCup tournaments. It was quite stressful but also really exiting and most important successful!

In April the year started with the German Open in Hanover. It was a hard week, we lived in a bus and worked every day far into the night. But it was worthwhile. After many years of struggle the 1. RFC Stuttgart finale made it and win the German Open!

Here you can see a summary of the final game in Hanover against Osnabrück (Stuttgart = cyan; Osnabrück = magenta):


(direct link to the video)

But this was not the end of our success in 2009. Last week we went to Graz, Austria for the RoboCup world championship. Like a few weeks ago in Hanover it was again a hard week. At the end we went home with two cups! First we won the free challenge with the presentation of our “Automatic Camera Man” and at Sunday we finally won the final and became world champion for the first time!

The tournament started quite well with 6:0 wins in the first round robin. In the second round robin we had our only defeat and finished the round with 3:1 wins. The third round robin ended with 2:0 wins. In the semifinal we won against MRL (Iran) 4:1. Than in the final we met Tech United (Eindhoven, Netherlands) and beat them 4:1 for the world championship.

This is the team which made all this happen:

Below you can see a video, recorded by Tech United, from the final (Stuttgart = magenta; Tech United = cyan).


(direct link to the video)

By the way, all robots are powered by Debian GNU/Linux and the software is developed with C++ and Qt (for graphical tools)…

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